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Neun Hunde mit ihren HundeführerInnen traten am 18. und 19.10.2008 vor dem Prüferteam Hans- Günther Barthen (DRK) und Maren Rattmann (ASB) in Dresden an:
Die Flächen- bzw. Trümmersuchteams hatten insgesamt 4 bzw. 5 verschiedene Prüfungsabschnitte zu bewältigen. Während es bei der Fachfragenprüfung „nur“ um das Wissen der HundeführerInnen z. B. über Einsatztaktik des Rettungshundeteams, Kynologie, Orientierung im Gelände ging, mussten alle anderen Prüfungsteile als Team „Hund-Hundeführer“ absolviert werden. Die Teams zeigten ihr Können in Gehorsams- und Verweisübungen sowie die Unerschrockenheit und Gewandtheit des Hundes beim Begehen von Leitern, beweglichen Brücken oder beim Durchkriechen von Röhren. Höhepunkt der Prüfung war die Suche von mehreren vermissten Personen. Dabei schickten die Hundeführer ihre Hunde in das abzusuchende Gelände, wo sie selbstständig und motiviert die Witterung der „Opfer“ ausfindig machten und am Fundort solange bellten, bis der Hundeführer zur Stelle war.
6 der insgesamt 8 Flächensuchteams sowie alle Trümmer-Suchteams konnten ihre Prüfung erfolgreich ablegen.